Moritz Koch wird am 26.03.2000 in Mainz geboren.

Zunächst beschäftigt er sich, inspiriert von seiner Schwester, der deutschen Schauspielerin Katarina Schmidt, intensiv mit dem Thema Schauspiel und gründet 2011 mit einem Teil seines Freundeskreises „Das Märchenhaus - das kleinste Theater der Welt". Koch schreibt 2 Märchenstücke und probt diese mit seiner Gruppe ein. 

 

Als er das Projekt etwa ein Jahr später beendet, sucht Moritz, getrieben von seinem Streben nach einer künstlerischen Aktivität, ein neues Projekt. Schließlich findet er sich in einer selbstgestalteten regionalen Internet-Zeitung wieder, für die er, teils mit Freunden, Berichte inklusive Fotos schreibt und veröffentlicht.

 

Nachdem etwa ein Jahr später auch dieses Projekt endete, konzentriert sich Koch schließlich auf die Fotografie. 

Laut eigenen Aussagen die Fotografie begleitet ihn schon seit dem Kindesalter und findet sich in jedem seiner bisher entwickelten Projekte wieder.

 

2016 beginnt Koch, Kunstausstellungen zu organisieren und zu veröffentlichen. Einen Schwerpunkt setzt er fortan auf die Fotografie, jedoch konzipiert er auch Installationen, Raumkonzepte sowie  Kurzfilme. Für die Inszenierung der Werke setzt er sich nun auch mit Marketing und Psychologie, im künstlerischen Kontext auch mit Architektur des Minimalismus, auseinander.

 

2017 eröffnet er mit „THE WAKE UP CALL 1“ seine erste Ausstellung mit politisch-thematischem Schwerpunkt in Mainz-Weisenau. 

 

Nachdem TWUC1 einen großen Besuchererfolg erzielte und nach einer drei wöchigen Verlängerung, im Mai 2017, endete, folgt mit „industryVERSUSnature“ im Juni die nächste Ausstellung.

 

Im Sommer 2017 ist offiziell bekannt, dass Koch, im Frühjahr 2019, alle drei Ausstellungsflächen der Mainzer Rathaus Galerie gleichzeitig bespielen wird. 

 

Damit wird „THE WAKE UP CALL 2“ die erste Ausstellung Kochs sein, die in einer großen Kunst-Galerie statt findet.

 

Moritz Koch besucht derzeit die gymnasiale Oberstufe einer Integrierte Gesamtschule in Mainz.

 

 

Quellen: Allgemeine Zeitung Mainz, Lokalanzeiger, Wochenblatt, VRM.


ALLGEMEIN

Als Künstler möchte ich die Möglichkeit nutzen, mit meinen Werken eine Sicht auf globale Themen zu geben, die weitestgehend von politischen oder religiösen Einflüssen abweicht.

 

Mit den Werken, die ich produziere, möchte ich zudem zum Nachdenken anregen, jedoch gehe ich noch einen Schritt weiter; 

Da ich nicht nur schlichtweg gesellschaftliche Strukturen oder globale Probleme kommentieren bzw. kritisieren möchte, sondern Menschen zum Nach- und vor allem zum Umdenken bewegen will, versuche ich die Werke nicht allzu abstrakt zu gestalten, sondern traue mich auch plakativ zu arbeiten und möchte zudem meine Werke mit Hintergrundinformationen versehen, vor allem in Hinblick auf die Frage was und inwiefern wir etwas überdenken sollten.

 

Um Menschen mit verschiedensten Interessen  anzusprechen, möchte ich meine Werke mit einer gewissen Ästhetik versehen, sodass auch Menschen, die sich nicht sonderlich für Kunst interessieren, diese nicht sofort abstempeln, sondern bemerken, dass Kunst uns alle betreffen kann. 

 

MORITZ KOCH IM INTERVIEW ÜBER SEINE INTENTIONEN DER ERSTEN TWUC AUSSTELLUNG: www.allgemeine-zeitung.de/nachrichten/mit-kunst-politische-statements-setzen

 

WEITERE ZEITUNGSARTIKEL UNTER DER UNTERSEITE „PRESSE / ARTIKEL


Meine Interessen liegen in der Politik und Kunst, darüber hinaus interessiere ich mich jedoch auch für Technik, Automobile, Mode, Musik, Geschichte, gesellschaftliche Strukturen & Zwänge, Psychologie, Philosophie den Klimawandel, Ungerechtigkeit sowie für unterschiedliche Religionen. Ich versuche, mich mit all diesen Themen auseinanderzusetzen und sie alle in meine Fotografie miteinzubeziehen, damit ich mit der Kunst bei möglichst vielen Menschen Interesse wecken kann, auch bei jenen, die sich nicht sonderlich für Kunst interessieren.